C▪R▪Q®-Professionelle Praxisanleitung

"Was wird künftig von mir als
Praxisanleiterin erwartet?

Wie kann man dem gerecht werden?

Was kann ich alles bereits
und was ist neu?

Wo liegen die Chancen?

Wie kann ich das bei uns umsetzen?

Welche Haltungen sollten die Auszubildenen für ihr Berufsleben entwickeln?

Wie kann Praxisanleitung dies leisten?

Wie gehe ich dabei richtig vor?"

Berufs- pädagogische Fortbildung

Das C▪R▪Q®-Modell beschreibt die realen Einstellungen, mit denen Berufstätige den Ansprüchen und Anforderungen, die an sie gerichtet werden, begegnen. Bestimmte Einstellungen machen uns souveräner und erfolgreicher und sorgen zugleich für weniger negative Belastung und Stress.

In der Ausbildung und Praxisanleitung von Pflegekräften ist es wichtig, solche Einstellungen vorzuleben, zu vermitteln und Bedingungen (z.B. Lernsituationen) herzustellen, in denen sich diese Einstellungen entwickeln und stabilisieren können.

Denn diese Einstellungen sind es, die mehr noch als verfügbares Wissen und praktische Fertigkeiten in der Berufspraxis tagtäglich darüber entscheiden, ob und wie die erworbenen Kompetenzen eingesetzt werden, wie kommuniziert wird, wie Beziehungen gestaltet werden, wie kooperiert wird. Folgerichtig schließt in der neuen Pflegeausbildung der zentrale Begriff der Handlungskompetenz Bereitschaft und Einstellungen mit ein.

Einstellungen, Wissen und Fertigkeiten entwickeln sich in gegenseitiger Wechselwirkung und bleiben im ganzen Berufsleben dynamisch verbunden.
Die Herausforderungen und Erfolgsfaktoren der neuen Pflegeausbildung und Praxisanleitung liegen in den professionellen Einstellungen der Praxisanleiter/innen und ihrer Entwicklung bei den Auszubildenden. Die Fortbildung hat durchgehend beide Perspektiven zum Gegenstand.

Die Fortbildung ist aufgebaut nach den vier Hauptfaktoren professionellen Denkens und Handelns und dem PDCA-Zyklus/Deming-Kreis [PLAN-DO-CHECK-ACT]. Drei separate Modultage decken diese Elemente ab.

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C▪R▪Q®-Professionelle Praxisanleitung
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Berufspädagogische Fortbildung für Praxisanleiter/innen

Gemäß PflAPrV §4 Abs.3 müssen Praxisanleiter/innen ab 2020 jährlich 24 Stunden Fortbildung absolvieren.
 

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Reiner Wein:

Ich bin inzwischen in einem anderen Bereich tätig. Dort zeigt sich aber das gleiche Bild und wir könnten Ihre Firma wieder gut gebrauchen.

raststätte:

Nach wie vor sind ihre Seminare bei unseren Mitarbeitern und bei uns im Führungskreis, in absolut positiver Erinnerung und es wird immer mal wieder auf die verschiedenen Inhalte zurückgegriffen.

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